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Meine Sammlung Nonnast - Prinz Eisenherz

Beschreibung einer Sammlung von Prinz Eisenherz-Ausgaben

Text: Klaus Nonnast, überarbeitet vom Webmaster

Stand Sept. 2021

Anfänge siehe im Internet im Prinz Eisenherz LexikonSammelleidenschaften – Begeistert seit 66 Jahren“.
Details meiner Sammlerleidenschaft, über die man beim Sammeln einer jahrzehntelangen Erzählung besitzen muss, kann man diesem Bericht „Begeistert seit 66 Jahren“ entnehmen. Dort habe ich erzählt, wie es zur Idee für die Sammlung kam, welche Mühen ich aufwenden musste, um die „Story“ schließlich komplett zu haben, sowie viele andere interessante Details mehr.

Allgemeines: 1937 Beginn des Prinz-Eisenherz-Comics in den USA

In den USA startete am 13. Februar 1937 Hal Foster seinen von ihm ersonnen, getexteten und gezeichneten Comic, sowie dessen wöchentliche Umsetzung. Er blieb glücklicherweise über mehr als 30 Jahre auch der Rechteinhaber, was ihm vieles über diese Zeit erleichterte.
Schnell bemühten sich Hundert von Tageszeitungen in aller Welt um Veröffentlichungsrechte. In einer großen Zahl in der Sammlung vorhandener Sekundärliteratur finden sich Details aus dieser Startzeit. Im Vorwort des Bocola-Bandes 17 wird die Umsetzung der Foster-Idee von Andreas Platthaus ausführlich dargestellt.

1938 beginnt in Deutschland die Veröffentlichung des Comics unter dem Namen „Prinz Waldemar“

Und ich starte 1950 meine Sammlung Prinz Eisenherz.

1. Diese Sammlung wurde, zunächst ohne Vorsatz auf Vollständigkeit, lediglich aus Interesse an der Saga, im Jahr 1950 von mir begonnen und kontinuierlich über die Jahre und mit gelegentlichen Pausen, bis heute fortgeführt. Eine Vielzahl von Verlagen und deren Publikationen waren beteiligt, wobei es mein vorrangigstes Ziel war, die ganze fortlaufende Erzählung lückenlos zu dokumentieren. Doppelerwerb vieler Einzelepisoden ergaben sich zwangsläufig, waren nicht vermeidbar.

2. Diese „Leidenschaft“ des Sammelns besitze ich seit meiner Jugend und sie hat bei mir beim Thema Prinz Eisenherz, neben meiner Liebe für Bücher, Verwirklichung gefunden. Nach über 70 Jahren nahm sie - die Corona-Pandemie von 2020 war indirekter Auslöser des Schubs – nochmals kräftig Fahrt auf. Denn ich fing an, mich der Veröffentlichungs-Geschichte in den USA zu widmen. Dabei wurde mir bewusst, dass ich als deutscher Sammler wesentliche Abschnitte der ersten 40 Jahre des Publizierens durch ihren Schöpfer Hal Foster in den USA nicht realisiert hatte. Folglich weder die Arbeitsformate von Foster kannte, noch deren Umsetzung in Druckformate.

3. Ich hatte mich in Unkenntnis der verschiedenen Formate viele Jahre nur mit Inhalten der Erzählung auseinandergesetzt, mich aber dadurch um den „Genuss“ der Zeichenkunst eines brillanten Illustrators im Großformat gebracht. Allerdings hätte ich diese Ära „Full“, das Großformat knapp unter DIN A 2, in Deutschland nicht gefunden, denn keine Zeitung oder Magazin bot dieses Großformat seinen Lesern an. Dies begann ich jetzt nachzuholen. Der Gebraucht-Markt für Drucke aus der Fosterzeit war glücklicherweise noch sehr umfangreich, was den Erwerb einer größeren Anzahl von älteren Pages ermöglichte. Der Zahn der Zeit hatte mehr oder weniger an diesen auf billigem, säurehaltigen Zeitungspapier gedruckten Tagesprodukten seine Spuren hinterlassen. Ich wand also viel Zeit dafür auf, einigen wenigen Stücken aus Produktionen der Vergangenheit optisch und konservatorisch den Rahmen zu geben, den Hal Foster sich für sie erdacht hatte.

4. Für einen neuen Interessenten, der auf meiner Sammlung aufbauen und sie fortführen will, gebe ich im Folgenden einige Hinweise und Informationen, mit deren Hilfe er oder sie sich leichter tun wird, in die Sammlung einzufinden. Dringend davon abraten würde ich, Teile der Sammlung abzugeben. Denn ihr Wert, wenn man das so nennen will, liegt in ihren vielen historischen Details, die auch gleichzeitig Zeugnis des gesellschaftlichen Wandels bzw. die Sichtweise von fast einem Jahrhundert dokumentieren.

5. Es mag irritierend für Neueinsteiger sein, dass die Jugendjahre von Prinz Eisenherz in Bildern dokumentiert sind, aber für dessen weitere Lebensjahrzehnte in den Bilderfolge es weniger Hinweise gibt. Das ist vermutlich dem kommerziellen Erfolg geschuldet, der die heutigen Künstler der Serie (Texter und Zeichner) verpflichtet, jung-dynamische Helden zu präsentieren. Es wachsen neue junge Leser nach, auf deren Interessen bei Comics Rücksicht genommen werden muss. Und neue Abenteuer aus der Sicht des 21. Jahrhunderts müssen, um Erfolg bei ihren Lesern zu finden, „frische Helden“ zeigen, nicht alternde Ritter, selbst wenn diese über einen legendären Ruf verfügen.

Wichtig erscheint mir auch, dass die Abfolge des jeweiligen technologische Zustand der Reproduktions- und Drucktechnik ihre Würdigung erfährt. Im Bocola-Band 18/Serie I finden sich zu diesem Thema verständliche Erläuterungen. Von Kolorierungs-, Reproduktions- oder Drucktechniken heutiger Tage konnten, wenn überhaupt, die frühen Akteure Hal Foster und Nachfolger John Cullen Murphy nur träumen. Das Wort „digital“ existierte noch nicht, denn diese Techniken wurde wurde erst zur Jahrhundertwende 2000 erfunden.

Veröffentlichungs-Perioden in Deutschland

Periode I

Die erste Veröffentlichung im deutschsprachigen Raum fand 1938 in Österreich statt, allerdings - politisch motiviert - mit starken Änderungen an Titel und Texten. In der Kinderzeitschrift Papagei, Ausgaben 9 bis 22. Ende 1939 war wieder Schluss, vermutlich aus Zensurgründen. Jahre nach Kriegsende folgte 1950 Deutschland in der Wochen-Illustrierten „Badische Illustrierte“ die Fortsetzung. Jetzt erstmals im original in Text und Bild, unter dem neu kreierten deutschen Titel Prinz Eisenherz und der eindrucksvollen Seite (oder auch Page) 120 Andelkrag.

Der Faden der PE-Veröffentlichungen riss danach dann bis heute nicht mehr ab. Viele Jahre lang haben sich etliche Verlage mit Publikationen, entweder einzelner Sonntagsseiten (Sunday-Pages) oder mit Passagen aus dem Gesamtwerk in Heft-, Broschüren und Buchformen versucht. Im Prinz-Eisenherz-Lexikon (Internet) sind dazu sehr interessante und vollständige Übersichten zu finden.

Periode II

Der Periode II in Deutschland/Österreich 1950 bis ca. 1965 ordne ich alle Veröffentlichungen des Badischen Verlags/Freiburg i.Br. im Wochenmagazin »Badische Illustrierte« und ihrer Nachfolger »Illustrierte Woche« zu. Dazu sieben Sammelbände, jeweils etwa 50 Seiten mit den Sundaypages in Broschüren-Form, sowie elf Text/Bildbände. Beide Reihen habe ich 1966 aus den Originaleinbänden ausbinden und zu Sammelbänden aufbinden lassen.

In diese Periode fallen auch 30 Phantom- bzw. Prinz Eisenherz-Hefte des dänischen Aller-Verlages (1952-1955), deren Einzelblätter ich damals kantengenau ausgeschnitten und per Ringbindung zu einem „Sammelband“ zusammengefasst habe. Leider sind diese Teile der Sammlung aus Gründen meiner buchbinderischen Eingriffe nicht so wertvoll, wie sie bei Erhalt des Originalhefte geblieben wären. Aber monetären Auswirkungen hierbei waren für mich stets zweitrangig.

Im Jahr 2020 entdeckte ich als Folge einer gründlichen Durchsicht und dem Wunsch einer Überarbeitung diesen lange stark vernachlässigten Teil meiner Sammlung wieder. Ich nahm das buchbinderisch zweifelhafte „Werk“ auseinander, restaurierte alle beschädigten Seiten und legte sie einzeln pro Blatt in Folien ein. Gleichzeitig versuchte ich mit Hilfe von Ebay, Lücken durch Ankäufe zu schließen. Dazu dokumentierte ich für mich unter Verwendung von Sekundärliteratur und eigenen Erinnerungen aus dieser Zeit die Verlagsgeschichte von PE bei Aller. Diese Sammlung in der Sammlung konnte ich mit Originalen und Reprints für die weitere Quellenforschungen bestücken.

Periode III

Periode III ordne ich die langjährige Deutschland-Veröffentlichungen in der »Welt am Sonnabend« zu. Dieses Wochenblatt der Yellow-Presse übernahm lückenlos 1957 die Publikation der Saga nach Beendigung bei der »(Badischen) Illustrierten Woche« und druckte Woche für Woche bis 1971 – jetzt in Farbe - den Sundaystrip mit deutschem Text. Auch die Jahresbroschüren wurde übernommen und bescherte dem interessierten Sammler weitere 12 Bände. Mit den sieben der »(Badischen) Illustrierten Woche« waren es 19. Die aktuellen Sundaypages habe ich langjährig durch den Kauf der Wochenausgaben ebenso wie die Sammelbände erworben und in meine Sammlung eingegliedert.

Periode IV

Zur Periode 4 zähle ich die 66 PE-Broschüren des Pollischansky-Verlages aus Wien, erschienen in drei Ausgaben mit sechs, 44 und 16 Bänden.
Begann der Verlag zunächst mit dem Nachdruck der sechs einfarbigen Jahresbände des Badischen Verlages, wechselte er ab Band 7 mit Seite 880 in die Farbversion über. Auch die zunächst ausgeklammerten 879 Folgen lieferte er später in 16 Sonderbänden lückenlos farbig nach. Somit lagen bis zum Ende der Veröffentlichungen (1970-1986) durch Pollischansky 2552 Pages lückenlos farbig vor. Die Farben entsprachen nicht dem amerikanischen Original, sondern wurden durch den österreichischen Verlag neu angelegt. Begründung: die USA-Erstveröffentlichungen an den Sonntagen waren nur für den Tages-Lesestoff gedacht. Weil dort der Rechteinhaber keinen Wert auf ordentliche Archivierung der Unterlagen legte, gab es kaum Farbauszüge von den Originalen. Wer Druck-Lizenzen erwarb, bekam als Vorlagen nur die der S/W Seiten. Erst die Digitaltechnik ermöglichte Jahrzehnte später eine aufwendige Wiederherstellung der Original-Farben durch Abscannen von farbigen Zeitungs-Druckseiten.

Eine zweite Serie – die eigene Reprintserie »Goldene Ausgabe« – brachte es aber nur noch auf fünf Bände mit den Pages 1 bis 280. Vermutlich plante Pollischansky damit die Ansprache von inzwischen neu nachgewachsener Jungkäufer. Auch die Bände seiner hochwertigen »Comic-Gallery«, die s/w jeweils einen Jahrgang in englischer und deutscher Sprache parallel nebeneinander präsentierten, mussten nach 12 Bänden die Segel streichen. Die amerikanischen Lizenzgeber - King Features Syndicate - entzogen Pollischansky 1986 kurzfristig alle Rechte am Alben-Comic. Sie wurden daher mit Band 50, die Comic Gallery später 1991 eingestellt.

In der Periode IV erschienen auch S/W-Publikationen des Melzer-Verlages, der mehrfach versuchte, den Comic in seiner Gesamtheit auf den Markt zu bringen. Durch das Ausbleiben des wirtschaftlichen Erfolges aber nur mit mäßigem Erfolg, wodurch er keine seiner Buchreihen durchhalten konnte. Alle Serien, die er dem Leser anbot, blieben Stückwerk, dazu meist von minderer Qualität. Zu einem späteren Zeitpunkt brachte Melzer noch eine letzte Buchreihe auf den Markt. Von den dort angedachten 20 Bänden erschienen nur 15. 1)
Alles fiel 1986 dem Entschluss der amerikanischen Lizenzgeber zum Opfer, die Rechte für deutschsprachige Ausgaben neu und exklusiv an den Carlsen-Verlag in Hamburg zu vergeben, was vor dem Hintergrund einer wirtschaftlichen Verknüpfung der Eigner Aller und Carlsen gesehen werden muss. Pollischansky, der eine lückenlose Neuauflage des Comics anstrebte, fiel durchs Rechtenetz der beiden Verlage. Carlsen realisierte in den Folgejahren bis 2017 ihre lückenlose Broschürenreihe bis hin zum Band 91. Allerdings stand Carlsen zwischendurch davor, die Reihe zu beenden, verzichtete aber später wieder darauf.

Schließlich konnte ich in diesen Jahren 1964 bis 1967 und 1969 die aktuellen Sundaypages aus den USA bekommen, was ein Highlight für meine Sammlung war. In diesen Zeitabschnitt fiel eine zweite Möglichkeit, Woche für Woche die aktuellen Seiten der Serie zu bekommen. Sie stammten aus der Europaausgabe der amerikanischen Armeezeitung »Stars and Stripes«, welche von 1948 bis 2015 Prinz Eisenherz in ihrer Sonntags-Comicbeilage veröffentlichten. Ich habe sie von 1974 bis 1994 lückenlos zusammengetragen.

Periode V

Aber nicht nur Verleger mit großen Plänen, die Erzählung möglichst vollständig und in bester Qualität auf den Markt zu bringen, kennzeichnen die 70er, 80er und 90er Jahre in Deutschland. Jetzt veröffentlichten gleich mehrere Comic-Magazine gleichzeitig oder auch gestaffelt in ihren periodisch erscheinenden Heften pro Ausgabe mehrere Seiten der Prinz Eisenherz Saga.

Den Anfang machte die Zeitschrift »Prima« (später »Primo«) die von 1971 bis Mitte 1974 in verschiedenen Zyklen Hefte mit einzelnen Abenteuerteilen abdruckte. Von 1975 bis 1976 folgte ihr das »Zack-Magazin« (in mindesten 10 Ausgaben) und in ihrer »Zack-Parade«. Das Magazin »Die Sprechblase« hatte von 1980 bis in die 90er einen besonders langen Atem. 626 Pages fanden in ihren Heften deutsche Erstveröffentlichung. Das Besondere war ein Gemeinschaftsprojekt mit dem Carlsen-Verlag. In der Sprechblase wurden die Seiten mit deutschem Lettering erstveröffentlicht, Carlsen übernahm die Druckfilme und integrierte sie in ihre Broschürenreihe. Somit konnten beide sich die Lizenzgebühren teilen. 2)

Periode VI

Die Periode 6 ist von der großformatigen SPLITTER Ausgabe gekennzeichnet. In den Jahren 1992 bis 1998 hat der Splitter-Verlag in München versucht, eine möglichst wertsteigernde limitierte Reprint-Ausgabe auf den Markt zu bringen. Er ist damit ebenso gescheitert wie Pollischansky Jahre vor ihm mit der Comic-Gallery. Pro Serienjahr erschien ein Band, wobei es alternativ bis zu vier parallele Serien in S/W oder Farbe3) gab. Der (sogenannten) S/W Luxus-Ausgabe war ein Farbdruck als einzelnes Blatt beigelegt. Leider waren alle Fassungen technisch mangelhaft, obwohl sie von der Fangemeinde gefeiert wurden. Sie waren reprotechnisch, im Druck und in der Bindung wenig überzeugend und dazu überteuert.
Aufgrund der teilweise doch mangelhaften Vorlagen und einer Technik, die noch nicht über Möglichkeiten der späteren Jahre (Digital) verfügte, musste das Unternehmen nach 24 Bänden aufgegeben werden. Vermutlich war die Buchreihe für den Verlag hoch defizitär. 4)

Periode VII

Abschluss meiner Übersicht bilden die Publikationen des Bocola-Verlages, der seit dem Jahr 2006 sich in geradezu vorbildlicher Weise des Comic-Klassikers angenommen hat und mittels großem technischem Aufwand versucht, das ganze Werk möglichst originalgetreu zu verlegen. Von den Original-Zeitungsdrucken wurden alle Elemente abgenommen und sehr aufwändig digital bearbeitet. Das Ziel war, den Druck in seinem Originalzustand wieder zu zeigen Das Experiment gelang. Diese Bände sind weit besser gedruckt, als das früher zu Hal Fosters Zeiten möglich gewesen wäre. Dem Leser erschließt sich bei diesen Büchern die hohe Illustrationskunst ihres Schöpfers. Hierfür einigten sich die immer noch parallel den Comic verlegerisch betreuenden Verlage Carlsen und Bocola dergestalt, dass ab 2017 nur Bocola das Gesamtwerk (ab theoretisch Band 92 Carlsen) weiter publizieren würde.

NEWS vom 28. Sept. 2017: Bocola druckt weiter (lt. Prinz-Eisenherz-Lexikon)
Nach einer einvernehmlichen Lösung zwischen den deutschen Rechteinhaber von „Prince Valiant (Prinz Eisenherz)“, dem Carlsen– und dem Bocola-Verlag beendet Carlsen seine Ausgabe mit dem gerade erschienen Band 91 (bis Sontagseite 4098 vom 23.Auguste 2015). Der Bocola-Verlag setzt seine Reihe mit drei Bänden pro Jahr fort, in denen jeweils die Sonntagsseiten zweier Jahre veröffentlicht werden. So wird im März 2019 mit Band 23 dieser Ausgabe, der die Jahre 2015/2016 enthalten wird, der Anschluss an Carsten hergestellt. Eine sehr gute Nachricht für alle Prinz-Eisenherz-Fans. Quelle: Bocola-Verlag​

Zunächst hatte der Bocola-Verlag eine Buchreihe mit 18 Bänden (das Gesamtwerk von Foster und einen Ergänzungsband) vorgesehen. Der große Erfolg und unzählige Bitten der Käufer bewirkten aber, dass der Verlag auch die Arbeiten der auf Foster folgenden Zeichner in seine Planung integrierte und veröffentlichte. Mit „Oben offen“ für das Gesamtwerk.

Inzwischen hat eine zweite Reihe mit den Zeichnern nach Foster den aktuellen Erstveröffentlichungs-Stand in USA erreicht. Neue Zwei-Jahres-Bände können deshalb seit 2021 nur noch im Zweijahres-Rhythmus herausgebracht werden.

Die jeweils aktuelle Sonntagsseite des Prinzen mit neuen Abenteuern kann sich der Sammler aber inzwischen mittels Internet ausdrucken, sodass er auf stets aktuell auf Höhe der Geschichte sein kann. Die Prints ersetzen zwar qualitativ nicht die Buchform, sind aber angesichts langer Wartezeiten auf neue Bücher - zwei Jahre jeweils - ein guter Ersatz fürs Lesen zwischendurch.

Veröffentlichungen anderer Verlage gruppiere ich nicht exakt einer bestimmten Periode zu. Soweit es mir möglich war, habe ich aber davon Belegexemplare erworben.
Es folgt eine detaillierte Aufstellung der Bestände der Sammlung, auf die hier verzichtet wird.

siehe auch:

Links hierher:

1)
Die Sammlung verfügt über einzelne Bände und Belege.
2)
Die Sammlung dokumentiert dieses Magazine, verfügt aber so gut wie keine Belegexemplare, da diese wenig Aussagefähigkeit besitzen. In der Regel veröffentlichten diese Magazine zwischen 6 und 14 Seiten.
3)
jeweils in Englisch und Deutsch
4)
In der Sammlung befinden sich einige Bände als Muster.
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allgemein/sammlung_nonnast.txt · Zuletzt geändert: 06.01.2022 16:09 von admin